Ein Fremder
ist mir ein Freund
den du noch nicht kennst

Willkommen auf einer Reise zu mir

Schreibwerkstätten

Auf Grund meines bundesweiten Engagements als Leiter von Schreibwerkstätten an Schulen habe ich häufig feststellen müssen, dass die Schüler*innen über keine so nennenswerte globalen Kulturkenntnisse verfügen. Somit sind wir weit entfernt von einer globalen Bildung. Denn nicht nur „Die Welt braucht Dich!“, sondern „Auch Du brauchst die Welt“ ist die Devise. Um mit den verschiedenen Nationalitäten und kulturellen Hintergründen differenzierter umgehen zu können, hat sich die interkulturelle Erweiterung und Vertiefung der Bildung als unumgängliche Notwendigkeit herausgebildet.

Die Oberstufenschüler – Zugpferde der Gesellschaft von Morgen – benötigen eine breitere Hintergrunds-Bildung, die die aktuelle Annäherung der Kulturen und Lebensweisen adressiert. Sie sind die Studenten von Morgen und die Wissenschaftler, Ökonomen und Politiker von Übermorgen. Dies transportiert die Botschaft, dass A und B zusammenpassen müssen, wie die Füße und die Schuhe. Meine Schreibwerkstätten folgen dem Ziel, die globale kulturelle Vielfalt auf die Augenhöhe und unter die Augenlider zu bringen.

Schülerinnen des Gymnasiums Sedan Straße, Wuppertal: Im Hintergrund OStD. Frau Hildegatd Harwix.

Buchübergabe am Gymnasium Bayreuther Strasse, Wuppertal:
vlnr: OStD. Britta Jesinghaus-Eickelbaum, (Schulleiterin), R. Singh, eine Teilnehmerin und ein Teilnehmer der Werkstatt, Fr. Eulner, Fr. Gössmann, Herr Luge (Verein Lütteraten, Koordinator d. Werkstätte in RS)

Stationen einer Schreibwerkstatt